Lesetipp: Das Haus an der Küste

Das Haus an der Küste - von Jim RubartSelten hat mich ein Buch so gefesselt – ja grade zu umgehauen. Der Roman „Das Haus an der Küste“ von Jim L. Rubart aus der Kategorie „Visionary Fiction“ ist mein uneingeschränkter Lesetipp für alle Leute die eine abgefahrene Geschichte lieben.

Micha Taylor, ein erfolgreicher Unternehmer und Multimillionär erbt ein Haus von einem entfernten Verwandten. Eigentlich möchte er das Haus nur verkaufen und dann weiter an seinen Erfolgsplänen seiner Softwarefirma schmieden. Weil ihn der Ort an dem das Haus steht mit seiner Vergangenheit verbindet macht er sich aber auf den Weg von Seattle nach Cannon Beach um es sich einmal genauer anzusehen.

Irgendetwas fesselt ihn an das Haus und so verbringt er die nächsten Wochenenden in dem Haus. Und dann passieren merkwürdige Dinge. Im Haus tauchen hin und wieder neue Türen auf hinter denen sich faszinierende Räume befinden. In einem Raum der völlig dunkel ist trifft er sogar sein eigenes „Ich“ – und kann sich dort in Ruhe mit seiner inneren Stimme austauschen. Und auch Gott kommt ihm in dem Haus irgendwie immer näher. Außerdem lernt er in Cannon Beach spannende Menschen kennen. Rick – eine Mischung aus väterlichem Freund und älterem Bruder. Und Sarah, die wunderbarste Frau die er je kennen gelernt hat.

Nach und nach gerät sein erfolgreiches Leben in Seattle ins Wanken. Er möchte mehr Zeit in dem Haus, mit Gott, mit sich selbst und mit Rick und Sarah verbringen. Das läßt sich mit der Leitung eines Aktienunternehmens kaum verbinden. Und so ist er zwischen Seattle und Cannon Beach hin und her gerissen.

Dann entdeckt er, dass sich seine Entscheidungen auf Seattle und Cannon Beach wie auf zwei Parallelwelten auswirken. Hält er sich in Cannon Beach auf, verändern sich die Dinge in Seattle auf seltsame Art und entgleiten ihm. Kehrt er nach Seattle zurück passiert das Selbe in Cannon Beach.

Das ist eigentlich nur der Anfang der Geschichte. Der Roman fesselt einen und genau so wie Micha sich durch das Haus, die Räume, die Begegnungen in Frage stellt, wird der Leser ebenso von dem Buch in Frage gestellt.

Das Buch ist wirklich genial und meine ultimative Lese-Empfehlung. Das Buch verändert einen und läßt einen selbst über das Leben und sich selbst nachdenken. Heftig. Unbedingt lesen!!!

Samuel Koch Buch erschienen

Samuel Koch BuchSehe grade die Günther Jauch Sendung mit Samuel Koch – dem verunglückten „Wetten, daß …?“-Kandidaten.

Samuel Koch veröffentlicht in diesen Tagen sein neues Buch „Zwei Leben“. Mit dem Buch möchte er allen Menschen die ihm in unzähligen Zuschriften ihr Mitgefühl ausgedrückt, Hilfe angeboten und ihm Mut gemacht haben ein wenig davon mitteilen, was genau passiert ist und wie es ihm heute geht. Das Buch hat ihm geholfen die Ereignisse des letzten Jahres noch einmal bewußt Revue passieren zu lassen, einzuordnen und aufzuarbeiten.

Bei Sendbuch.de gibt es das Samuel Koch Buch zu kaufen.

Ist Jesus auferstanden?

Jedes Jahr kurz vor Ostern das selbe Spielchen. Irgendwelche hochrangigen Kirchenvertreter erklären in vorauseilendem Gehorsam einer vom Christentum entfernten Gesellschaft, dass der Glaube an die Auferstehung eine Nebenrolle spielt.

In diesem Jahr ist es Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen:

Zitat: „Bielefeld (idea) – Der Osterglaube hängt nicht daran, ob das Grab Jesu leer war oder nicht. Diese Ansicht vertritt die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus (Bielefeld), in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Zwar spiele die Frage, ob das Grab Jesu leer war oder nicht, für sie keine große Rolle, doch habe sie keine Mühe zu glauben, dass es leer gewesen sei. Auf die Auferstehung der Toten gründe sich die christliche Hoffnung. Würde sich der Glaube allein auf das Hier und Jetzt beschränken, wäre er jämmerlich, so die Präses.“
Quelle: idea.

Ist es wirklich unwichtig, ob das Grab Jesu leer war oder nicht? Ist es unwichtig, ob Jesus auferstanden ist oder nicht?

Die Bibel ist bei der Frage nach der Auferstehung Jesu absolut eindeutig:

Im 1. Korintherbrief des Apostel Paulus heißt es im Kapitel 15 in den Versen 14 bis 21:

Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. Wir würden dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. Denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch „einen“ Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch „einen“ Menschen die Auferstehung der Toten.

Wer nicht glaubt, dass Jesus auferstanden ist, kann aus dem christlichen Glauben keine Hoffnung schöpfen. Sein Glaube ist sinnlos. Es gäbe auch keine ewiges Leben nach dem Tod.

Um so schöne ist es, dass Jesus Christus wirklich auferstanden ist und wir eine lebendige Hoffnung im Glauben an ihn haben. Darin dürfen wir Gewiß sein. Es ist keine Nebensache, sondern die entscheidende Hauptsache, dass Jesus auferstanden ist und das Grab leer war! Jesus Christus ist der Weg. Jesus Christus ist die Wahrheit. Jesus Christus ist das Leben.

ProChrist Bielefeld 2012 Rückblick

Jetzt ist ProChrist Bielefeld regional 2012 auch schon wieder Geschichte. Es war eine richtig tolle Zeit. Es hat mir viel Freude gemacht im Chor mitzusingen und das gute Miteinander unter allen ProChrist-Mitarbeitern mitzuerleben.

Hier der Trailer:

Im Moment kann man alle Vorträge noch auf der ProChrist Bielefeld Webseite abrufen.

Es lohnt sich die Vorträge zu folgenden Themen noch einmal nach- bzw. anzuhören:

Sonntag, 18. März, Suchst Du noch oder lebst Du schon?
Montag, 19. März, Weltbestseller − Bibel!
Dienstag, 20. März, Allein geht man ein
Mittwoch, 21. März, Ein Gott für alle
Donnerstag, 22. März, Gebet – der heiße Draht zu Gott
Freitag, 23. März, Lässt Gott uns leiden?
Sonnabend, 24. März, Wer braucht schon Jesus?
Sonntag, 25. März, Der Tod hat nicht das letzte Wort

Die Musik, das Licht und die Atmosphäre in der Seidensticker-Halle war ein echtes Erlebnis. Die kann man über die mp3-Dateien nicht mehr wiedergeben.

Alle ProChrist Abende wurden aber aufgezeichnet und werden vielleicht im Fernsehsender ERF ausgestrahlt. Das stand zum Ende der Veranstaltung allerdings noch nicht genau fest.

Noch ein Roman zum Untergang der Titanic

Roman zum Untergang der TitanicJetzt habe ich noch einen anderen richtig tollen Roman von Titus Müller zum Untergang der Titanic gefunden.

Der Untergang der Titanic zählt zu den größten Katastrophen der Seefahrt. Die Titanic kollidierte auf ihrer Jungfernfahrt am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten nach dem Zusammenstoß im Nordatlantik.

Das Geschehen wurde von einer Reihe Filmen, Büchern und Romanen aufgegriffen.

Titus Müller ist mit dem historischen Roman Tanz unter Sternen mit dem man nicht erst warm werden muss. Einfach brilliant wird die Katastrophe in dem mitreißenden Roman verarbeitet.

Um die Sache noch etwas schmackhafter zu machen lassen wir den Autoren selbst zu Wort kommen:

Bibel-Friseur in Bielefeld

Bibel beim Bielefelder FriseurJetzt war es für mich doch wieder sehr dringend notwendig zum Friseur zu gehen. Das letzte Mal hab ich meinen Friseur in der Altstadtschere in Bielefeld kurz vor Weihnachten besucht.

Da er ja eine große „Gute Nachricht“-Bibel im Schaufenster liegen hat und wir beim letzten mal darüber ins Gespräch kamen, hatte ich ihm versprochen eine andere moderne Bibelübersetzung mitzubringen. Habe ihm dann diese „Hoffnung für Alle“-Bibel mit 160 Farbseiten mitgebracht. Die ist wirklich wunderschön und bietet auf den Farbseiten Erklärungen und Grafiken zu den Büchern der Bibel.

Wer mal reingucken will, braucht einfach nur mit etwas zu langen Haaren in die Hagenbruchstr. 15, Bielefeld gehen und kann einen Blick hinein werfen und sich dabei noch die Haare stylen lassen. Wie praktisch … ;) Dimitrios, mein Friseur aus Bielefeld, wird sich bestimmt über einen Besuch freuen.

Gibt es die Hölle wirklich?

Hölle light - Gibt\'s die Hölle wirklich?Grade ist das Buch „Hölle light“ erschienen. Es möchte die Frage beantworten, was die Bibel wirklich über die Hölle sagt? Hab das Buch erst ein wenig angelesen und überflogen. Ist aber wirklich genial geschrieben.

Einen Gedanken möchte ich hier gleich festhalten. Das neue Testament dreht sich ja um Jesus Christus. Er ist in einer jüdischen Umwelt aufgewachsen, in der die gläubigen Juden fest an die Hölle geglaubt haben. Sie wußten, dass man ewig verloren gehen kann. Und Jesus kannte diese Haltung der Juden.

Hat Jesus dem Glauben der Juden an die Hölle widersprochen? Oder hat er das Thema ewige Verdammnis ignoriert?

Nein, ganz im Gegenteil. Er hat weder über das Thema „Hölle“ geschwiegen, noch eine andere Auffassung vertreten. Die „Hölle“ ist leider bittere Realität und es ist wenig hilfreich das Thema einfach nur zu ignorieren.

Also bleibt es spannend, was die Bibel zur Hölle wirklich zu sagen hat.

Mehr gibt es, wenn ich das Buch nicht nur angelesen, sondern auch ausgelesen habe.

Ãœbrigens hatte ich schon immer eine ähnliche Argumentationskette für „religiöse Vegetarier“ verwendet. Jesus hat definitiv nicht vegetarisch gelebt. Beispiele: Passalamm beim letzten Abendmahl, Fischgericht mit den Jüngern nach der Auferstehung, Speisung der fünftausend Zuhörer mit Brot und Fischen, etc. Also ist „religiöser Verzicht auf Fleisch“ für das Christentum vollkommen haltlos und „unbiblisch“.

Friseur in Bielefeld

Ist es abwegig über meinen Friseur in Bielefeld – die Altstadtschere – zu bloggen? Wer wird schon – wenn er zufällig mal nach Bielefeld kommt gleich meinen Friseur in der Bielefelder Altstadt besuchen. Ähh, heißt es eigentlich Friseur oder Frisör?

Altstadtschere - Friseur in Bielefeld / Altstadt

Egal, Dimitrios – seines Zeichens Friseurmeister und Inhaber der Altstadtschere – ist ein prima Friseur der richtig was vom Haarschneiden versteht. Daneben ist er mir sehr sympathisch, weil in seinem Schaufenster eine dicke Gute-Nachricht-Bibel liegt. Wußte gar nicht, dass es ein Exemplar gibt, dass so dick und klobig aussieht, wie eine Altarbibel.